nov
24
2014

Bob Dylan’s privé-optreden

Bob Dylan is onnavolgbaar, zelfs wanneer hij voorspelbaar lijkt. De laatste jaren toert Dylan met dezelfde setlist, avond aan avond. En dat terwijl hij bekend stond om het feit dat hij juist elk concert met een andere speellijst kwam. Maar Dylan blijft sleutelen aan zijn concerten. Bijvoorbeeld door What Good Am I? te vervangen door een herziene versie van Workingman’s Blues #2. Of All Along The Watchtower door het Frank Sinatra-nummer Stay With Me.

Gisteren kwam er nog weer een extra verassing bij. Dylan speelde drie avonden in Philadelphia. Gisteren was de afsluitende avond; ‘s middags gaf Dylan een privé-optreden voor ene Fredrik Wikingsson. Vier nummers, geen enkele van de meester zelf. Wel veel blues.

Die Bob Dylan.

nov
23
2014

Ramsj: Loekie van Maaren – Hoezo burgemeester

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Voor een paar centen kocht ik bij de plaatselijke kringloopwinkel het boek ‘Hoezo burgemeester’, van Loekie van Maaren. In dit boek doet zij verslag van haar Leeuwarder jaren als “eerste burger”. Het was nogal een klus om de vierhonderd pagina’s uit te lezen. Van Maaren heeft zich als schrijver niet heel erg ontwikkeld, hoewel dit al haar tweede boek is.

Enfin.

Wie wel de moeite neemt om haar “autobiografie” te lezen, zal zich in een propaganda-boek wanen. Van Maaren reflecteert in ‘Hoezo burgemeester’ nauwelijks op zichzelf. Nee, integendeel. Van Maaren is een goede burgemeester, iemand die weet wat er gedaan moet worden. De juiste vrouw op de juiste positie.

Maar ja, dan wordt je burgemeester van Leeuwarden. Een stad met die typische Liwwadders, die zich door niemand de les laten lezen. Waar de politieke sfeer verziekt is. Waar niet met, maar vooral óver elkaar wordt gesproken. Al vanaf het begin wilden de lokale bestuurders van Van Maaren af, ook collegae van haar eigen Partij van de Arbeid. Terwijl Loekie zelf geen enkele blaam treft.

Tijdens het lezen van dit boek, moest ik regelmatig denken aan een anekdote over Martin Bril, opgetekend door Greta Riemersma (van het magazine Noorderbreedte). “Ik zag haar [Van Maaren] wegrijden op de achterbank van een BMW, wat zag dat er mooi uit,’ juicht Bril.” Hetzelfde beeld komt naar voren in de column van Bril, die de volgende dag in de Volkskrant staat. “Ze zei dat ze nu naar huis ging, een Beerenburger drinken. Ze stapte in de auto. Waarom is het altijd zo mooi om een gevallen gezagsdrager achterin een auto te zien zitten? De auto gleed weg.”

Bril typeert in dezelfde column ook de wethouder met wie Van Maaren in een clinch ligt, en die haar aanviel. “Zij deed denken aan de aanklager tijdens een showproces in vervlogen tijden en landen: alles aan haar was zwartwit, maar toch droeg ze een paarse constructie en was ze voorzien van een grote, rode broche. Onder haar ogen hingen wallen. Haar stroblonde kapsel riep associaties op met een afwasborstel die zijn beste tijd heeft gehad.”

Ah, ken’t skele ju.

Van Maaren heeft een verwoede poging gedaan om haar naam te zuiveren. En daar heeft ze alle recht toe. Misschien zijn die Liwwadders inderdaad geen makkelijke mensen, en is haar kritiek op de toenmalige cultuur binnen het gemeentebestuur juist. Maar het gebrek aan zelfreflectie doet Van Maaren de das om.

Zij op de achterbank van een BMW, mooi beeld.

N.a.v. Loekie van Maaren-Van Balen – Hoezo burgemeester, Ervaringen van de burgemeester van Leeuwarden 1999 – 2001, Eerste druk Uitgeverij BZZTôH, Den Haag, 2003

nov
22
2014

Bijbelvertalingen

Hoeveel Bijbelvertalingen en -uitgaven zijn er wel niet? De Nieuwe Bijbelvertaling, de NBG-vertaling uit 1951, de Statenvertaling. Dan is er nog de Herziene Statenvertaling, de Naardense Bijbel en de Willibrord-vertaling. Verder kennen we nog ‘losse’ vertalingen van een deel van de Bijbel, zoals alleen het Oude of Nieuwe Testament of één Bijbelboek. En wat te denken van de ‘hertalingen’ zoals Het Boek. Laten we ook niet de Bijbel in Gewone Taal vergeten. En dan nog de Studiebijbels, de Jongerenbijbels en de pocket-edities.

Waar ze goed voor zijn? Om de oorspronkelijke teksten zo dicht mogelijk te benaderen – voor eenvoudige Nederlanders zoals ik.

nov
21
2014

Laudatio Kategorie “Lebenswerk”

Lieber Huub Osterhuis.

Sie haben Lieder gedichtet, Sie haben Bibeltexte neu gesprochen. Sie haben Gottesdienste zu Brücken zwischen der alten Schrift und unserem heutigen Leben gemacht. Sie lieben gerade das gesungene Wort. Sie denken im Gespräch mit Zeitgenossen über Gott nach. Immer wieder bewegt es Sie, das Geheimnis Gottes, der das Leben will und nicht den Tod, zusammenzubringen mit den Schreckenserfahrungen unserer Geschichte und unserer Welt.

Aber sind Sie ein Prediger? Über drei Elemente einer Predigt gibt es auch unter Theologen sicher keinen Streit: Sie ist Sprache. Sie ist Auslegung der Bibel. Und sie ist ein die Bibel auslegendes Wort, das leben hilft. Diese drei Dinge sind untrennbar und können uns jetzt als Schlüssel dienen, die uns Ihr Lebenswerk aufschließen.

1.

Die Sprache

Als ich Studentenpfarrer der Freiburger Hochschulgemeinde war, Ende der 60er Jahre, da suchten wir Worte, die nah an unserer Sehnsucht nach einer gerechteren Welt, nah an unseren Enttäuschungen und Grenzen, an denen wir uns stießen, und nah auch an der alten Botschaft von der Befreiung eines Menschenvolkes waren. In dieser Zeit tauchten die ersten kleinen Bücher mit Ihren Texten in deutscher Übersetzung auf: „Ganz nah ist dein Wort“, „Im Vorübergehen“, „Weiter sehen als wir sind“. Diese Texte zu lesen, uns laut vorzulesen, die niederländische Herkunft herauszuhören, diese Texte schließlich auch zu singen – viele so einfach wie Volkslieder – das machte uns damals jede Gottesdienstvorbereitung zu einer Reise voller Entdeckungen. Zu einer Freude, die uns erfrischte und ahnen ließ, was eine Liturgie eigentlich sein kann. Wir besuchten damals sogar einen Ihrer Studentengottesdienste in der Dominikuskerk in Amsterdam, an dessen Ende die Mauern dieser großen Kirche zu tanzen begannen, als wir alle sangen: „Uns ist eine Stadt gebaut. Überall um uns her Häuser aus Licht und Stein“, „Het lied van de stad“.

Was ist an Ihrer Sprache, dass sie eine solche Wirkung auf uns ausübte? „Man kriegt neue Ohren, glückliche Ohren“, so drückte es einer Ihrer Hörer vor einem Jahr in Freiburg aus. Ihre Sprache machte uns weit und erfüllte uns mit einer Hoffnung. Wie wenn wir einfach wussten, dass trotz der Erfahrungen von so viel Unrecht in unserer Mitte, trotz der Politik der unversöhnten Blöcke, trotz einer Kirche, die uns viel zu langsam und zögerlich vorkam bei ihrer Öffnung durch das Konzil, dass es trotz all dem eine ungeahnte Freiheit gab, einen Ruf Gottes aus all dieser Gefangenschaft heraus, einen Ruf, der ganz sicher keine Täuschung war.

Was ist an Ihrer Sprache, dass sie diese Wirkung damals auf uns ausübte und heute noch ausübt? Es ist eine poetische Sprache, die bekannte Worte in ungewohnte Zusammenhänge bringt und mit wenigen Andeutungen Bilder vor dem inneren Auge erstehen lässt, die zum Schauen, zur Kontemplation, zum Nachdenken einladen und die zugleich Lust machen, die eigene Sprache zu finden und zu erfinden. Es ist eine Sprache, die vom Licht nie spricht, ohne das Dunkel zu nennen, von der Sehnsucht niemals ohne die Erstarrung zu bekennen. Ihre Sprache ist immer eine, die sich von den unauflöslichen Widersprüchen in den Dingen herausfordern lässt. Und die in der Ansprache, in der Anrede eines geheimnisvollen Gegenübers sich die Gewissheit holt, bei den unauflöslichen Widersprüchen bleiben zu können, ohne von ihnen erdrückt zu werden. Es ist eine Sprache, die ihre Worte in der alten Überlieferung findet und die Bilder der Bibel beschwört. Aber jetzt – in Ihren Worten – sind sie bestürzend fremd. Ist das noch die Bibel, die wir kennen?

2.

Die Bibel also:

Sie stellen sich in den letzten Jahrzehnten immer deutlicher in die jüdische Tradition des „Lehrhauses“. Sie stellen sich in den lebendigen Strom der Menschen, die einander die alten Geschichten erzählen: von der Befreiung aus dem Sklavenhaus, von dem Wasser in der Wüste, von dem Volk, das den Propheten nicht glaubt, und von den Menschen, die doch tastend immer weitergehen. Sie verflechten die Fäden der geschriebenen und der heute gelebten Geschichten. Und Sie tun das wie einer von denen, die die Bibel als Autoren nennt: wie der singende David, wie der seine Verzweiflung und sein Nichtverstehen ausrufende Hiob. Sie tun es wie die Beterinnen und Beter der Psalmen.

Ihr Thema ist immer und immer wieder die Frage nach Gott, die kein Buch, kein Gedanke, keine Rede je beantwortet und die nur im geheimnisvollen Gegenüber als Frage Gottes nach dem Menschen gehört werden kann. Viele, auch wir selber, fragen immer wieder: wie kann Gott das zulassen: Dieses Kind, dem Gewalt angetan wird; diese Frauen, die verletzt werden; diese Entwicklungshelfer und Journalisten, deren Enthauptung veröffentlicht wird. Was ist das für ein Gott, der das zulässt? Mitten in diesen Abgründen hören Sie nicht nur die verzweifelte oder auch die ironische Frage nach Gott, sondern Sie hören zugleich in den Liedern, den Gebeten und Erzählungen Israels die flehentliche Bitte Gottes an die Menschen, dass sie sich doch einander zukehren mögen. Gott lebt, indem er nicht ablässt, Menschen zu umwerben.

Der mich umwirbt,

den ich hab abgewehrt,

solang es ging.

Der mich nicht zerrte,

nicht drängte, nur winkte

über die Schwelle.

Der den Schleier meiner Angst

nicht fortriss, nur aufhob.

(„Ich steh vor dir, Freiburg 2004, 69)

Frauen und Männer sollen sich zutrauen, einfach nur Menschen zu sein, voll Verlangen zu leben, voll Fürsorge für die Erde. Sie sollen einander kennen und mit Namen nennen. Nicht mehr. „Ein Kind von Menschen“ sein, „eins davon und eins mit allen, groß und nichtig, wehrlos, frei“. (Ebd., 183)

So ein Mensch ist Jesus von Nazareth. Sie geben ihm immer neue Namen, mit denen Sie ihn einreihen in unsere uralte Geschichte, ihn besingen: „Bruder und Gefährte unter den geringsten Menschen“, „der in seinem Gott verborgen unser Friede ist geworden“, „der uns grüßt aus seiner Ferne, der uns anschaut aus der Nähe, wie ein Kind, ein Freund, ein andrer“. (Ebd., 101) Der uns zeigt, wie wir Menschen leben sollen in unserer Welt und wie wir leben können, „um zum Segen füreinander da zu sein“. (Ebd., 183)

3.

Wort, das dem Leben dient.

Lieber Huub Oosterhuis. Ihre Sprache, die uns ermutigt, eigene Worte zu finden, Ihr Schöpfen aus der Schrift, das sie zu einer bestürzend neuen Quelle für unser Fragen heute macht, helfen seit mehr als fünf Jahrzehnten Menschen, ihrer Hoffnung treu zu bleiben und sich nicht abzufinden mit gesellschaftlichen Verhältnissen, die jeden Augenblick ungezählte Opfer von Unrecht und Gewalt hervorbringen und die uns doch als eine Ordnung vorgegaukelt werden, die wir nicht ändern können.

In allem, was Sie singen und dichten und leise sagen, geht es Ihnen um nichts anderes als ein Leben, das lebendiger, vielleicht schwächer, aber zugleich oft stärker ist. Die Bibel ist für Sie das Buch, das uns am Leben hält, die Psalmen sind für Sie Lebenslieder, die Sie die unversöhnliche Hoffnung lehren, unversöhnt mit den Tatsachen, mit der Welt, „so wie sie nun einmal ist“, unversöhnt mit einem Zynismus, der unser Leben erstickt.

Wir glauben nicht mehr daran, dass auch nur irgendetwas in dieser Welt unumstößlich und naturnotwendig so ist: (…) Kindermord, das bittere Unrecht der Armut und als eine Folge davon, die furchtbare Gewalt. Wir haben vor, eine andere Welt zu schaffen, Schritt für Schritt, Tag um Tag. Wir ziehen eine Spur der neuen Welt durch diese alte hindurch.“ So haben Sie bei der Schlussfeier des Evangelischen Kirchentages in Hannover vor fast zehn Jahren Ihre Predigt beendet.

In der nun 15jährigen Tradition dieses ökumenischen Predigtpreises ist es ein ganz besonderes Glück, Ihnen, lieber Huub Oosterhuis, heute den Preis für Ihr Lebenswerk zu verleihen.

 

von Dr. Dietmar Bader

Bron: Predigtpreis

nov
21
2014

November Rain

De maand november loopt alweer bijna ten einde – nog ruim een week te gaan. En met het naderen van dit maand-einde, komt de feestmaand december dichterbij. Sinterklaas is nog niet het land in, of we hebben tot in de regering discussies over Zwarte Piet en de pepernoten, die alweer een maand eerder in de winkels liggen. Wetende dat als de Sint het land uit is, we gelijk overstappen op de weken voor Kerst.

Na Kerst volgt de Top2000, dan is er nog de jaarwisseling en dan pas begint weer het ‘gewone leven’. Maar eerst nog november doorkomen. Ik moet altijd denken aan Guns ‘n’ Roses. Vanwege hun magistrale nummer November Rain. Een epos van 9 minuten, waarin een huwelijksdag en een huwelijksdrama voorbij komen.

Als er één lied is dat Bohemian Rhapsody van Queen mag verstoten van de nummer 1-positie bij de Top2000, dan is dat wel November Rain van Guns ‘n’ Roses.

nov
20
2014

Duitse oeuvreprijs voor Huub Oosterhuis

LEEUWARDEN – Dichter en theoloog Huub Oosterhuis is woensdag in de Duitse stad Bonn onderscheiden voor zijn levenswerk. Hij ontvangt in de slotkapel van de universiteit de Predigtpreis (Preekprijs) voor zijn oeuvre van liederen, gebeden en liturgische teksten.

Oosterhuis (81) heeft volgens de jury van de prestigieuze theologische prijs ”een belangrijk stempel gedrukt op het religieuze leven, ook in Duitsland”. Op zijn website schrijft hij ”zeer vereerd” te zijn.

In de jaren zestig was hij enkele jaren priester, maar de kritische en vernieuwingsgezinde Oosterhuis kwam in conflict met de katholieke kerk en legde noodgedwongen zijn ambt neer.

De Nederlander heeft de afgelopen decennia tientallen essays, dichtbundels en andere religieuze teksten gepubliceerd. Veel van zijn geschriften zijn onder meer in het Duits, Frans en Engels vertaald.

 

Bron: Nu.nl

nov
19
2014

Opstelten: geen executie, wel een aanvaard gevolg

DE PUNT – Bij de bevrijdingsactie na de treinkaping bij De Punt in 1977 zijn de kapers niet geëxecuteerd. Dat zegt minister Opstelten van Veiligheid en Justitie. “De mariniers moesten bij de bevrijdingsactie de treinpassagiers beschermen. Daarvoor moesten de kapers worden uitgeschakeld. Maar dat was niet het doel.”
Hij en minister Hennis van Defensie lieten de bevrijdingsactie op verzoek van de Tweede Kamer onderzoeken door een commissie. Die hoorde geen getuigen maar deed onderzoek in alle mogelijke archieven.

Lees verder op NOS.nl

nov
18
2014

Bob Dylan – I dreamed I saw St. Augustine

I dreamed I saw St. Augustine

Alive as you or me

Tearing through these quarters

In the utmost misery

With a blanket underneath his arm

And a coat of solid gold

Searching for the very souls

Whom already have been sold

.

“Arise, arise,” he cried so loud

In a voice without restraint

“Come out, ye gifted kings and queens

And hear my sad complaint

No martyr is among ye now

Whom you can call your own

So go on your way accordingly

But know you’re not alone”

.

I dreamed I saw St. Augustine

Alive with fiery breath

And I dreamed I was amongst the ones

That put him out to death

Oh, I awoke in anger

So alone and terrified

I put my fingers against the glass

And bowed my head and cried

.

Copyright © 1968 by Dwarf Music; renewed 1996 by Dwarf Music

nov
17
2014

Dieleman’s optredens

Gisteren plaatste ik een recensie over het album Gloria van Broeder Dieleman. Ik schreef onder meer dat hij maar beperkt optreedt. Prompt kreeg ik een mailtje van Tonnie, de frontman. “Optredens beperkt? Ik heb in september meer dan 20 keer gespeeld! En de komende tijd speel ik in Leeuwarden, Amsterdam, Rotterdam, Groningen, Nijmegen en Terneuzen.”

Waarvan akte.

nov
16
2014

Album: Broeder Dieleman – Gloria

gloria

Bijna twee jaar geleden debuteerde Broeder Dieleman, de Zeeuwse formatie rond Tonnie Dieleman, met het ijzersterke Alles Is IJdelheid. Dit jaar verscheen de opvolger (de ep Klein Zieltje niet meegerekend): Gloria. Met vrijwel dezelfde ingrediënten als zijn voorganger: folkmuziek met een Zeeuwse tongval.

Wat als een rode draad door Dielemans teksten loopt, is zijn verloren geloof. De zanger groeide op in het gereformeerd-vrijgemaakte Axel, maar onttrok zich toen hij 25 jaar was. Maar schoppen tegen de kerk doet ‘de Diel’ niet. Zijn taal is doorspekt met de tale Kanaäns, en bijna liefdevol spreekt hij over het geloof van zijn familie. Let bijvoorbeeld op ‘Leger van de Heer’, ‘Adriana’ en ‘Genade Genoeg’.

Een mooi album, Gloria. Het is alleen jammer dat zijn optredens beperkt zijn: Dieleman is geen maanden onderweg, maar speelt zo af en toe zijn liedjes voor een gewillig publiek. Maar misschien is zijn muziek ook wel niet voor ‘de massa’ bestemd.

N.a.v.: Broeder Dielema – Gloria, Snowstar Records, 2014